Mu ist ein sagenhafter Kontinent, der im Pazifik gelegen haben, aber ähnlich wie Atlantis eines Tages in den Fluten verschwunden sein soll. Von ihm seien die Mayas nach Amerika eingewandert.Weiterlesen

Ist die Inschrift im mit dem Namen von Pharao Cheops in der großen Pyramide von Gizeh eine Fälschung? Besonders in der Prä-Astronautik und der Grenzwissenschaft ist die Inschrift in der großen Pyramide von Gizeh ein gern verschwiegenes Artefakt. Oft wird auch behauptet, dass es sich um eine Fälschung des EntdeckersWeiterlesen

Der Autor Zecharia Sitchin brachte in seinem Buch zum ersten Mal die Bezeichnung Elohim, wie Gott in der Bibel genannt wird, mit Außerirdischen in Verbindung. Seiner Ansicht nach waren die „beni Elohim“, die Söhne der Götter keine Engel, sondern andere Götter, die sich mit den menschlichen Frauen paarten.Weiterlesen

Die Nazca-Linien sind riesige Scharrbilder (Geoglyphen) in der Wüste bei Nazca in Peru. Benannt sind die Linien, die Wüste und die Kultur nach der unweit der Ebene liegenden Stadt Nazca. Die Nazca-Ebene zeigt bis zu 20 km lange Linien, Dreiecke und trapezförmige Flächen sowie Figuren mit einer Größe von zehnWeiterlesen

 Lemuria ist eine hypothetische Landbrücke, die zwischen dem heutigen Indien und Madagaskar gelegen haben soll. Der Name Lemuria stammt von dem Geologen . Schon vorher hatte der Biologe  die von und anderen Geologen vertretene These einer Landbrücke zwischen Südafrika und Indien aufgegriffen, um die merkwürdige Verbreitung der , die nurWeiterlesen

 Unter den Funden der Pazyryk Ausgrabungen in Sibirien waren die gefundenen Mumien in dem Permafrostboden durch den Dauerfrost in so einem guten Zustand, dass man die Tattoos der Toten analysieren konnte. Die verschiedenen Abbildungen wurden in dem Buch „Frozen Tombs of Siberia“ von Sergei Rudenko veröffentlicht. Eine der Mumien zeigteWeiterlesen

Fundgeschichte  Glozel, Bourbonnaise liegt in der Nähe der Stadt Ferrieres / Sichone im Departement Allier etwa zwanzig Kilometer südöstlich von Vichy entfernt.  Am 1. März 1924, fanden der junger Bauer Emile Fradin zusammen mit seinem Großvater zufällig beim Pflügen eine Grube auf dem Acker. Bei näherer Überprüfung fanden sie inWeiterlesen

Die Geschichte der Dropa-Artefakte beginnt damit, dass kurz nach dem II. Weltkrieg Dr. Karyl Robin-Evans von dem polnischen Professor Sergei Lolladoff eine seltsame Steinplatte vorgelegt bekommt, das sogenannte Lolladoff Artefakt. Lolladoff erzählte, dass er diese Steinplatte in Masuri in Nordindien gekauft habe und diese stamme von dem mysteriösen Volk derWeiterlesen

Das sogenannte Lolladoff Artefakt wurde von Professor Sergei Lolladoff, ein Angehöriger der britischen Armee um 1945 in Mussorie in Nordindien von den dortigen Eingeborenen gekauft. Weiterlesen