{"id":507,"date":"2020-04-01T14:41:54","date_gmt":"2020-04-01T12:41:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=507"},"modified":"2026-06-11T11:52:41","modified_gmt":"2026-06-11T09:52:41","slug":"mohenjo-daro-atombombe-mythos-oder-historische-wahrheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=507","title":{"rendered":"Atombombenexplosion im Industal (Mohenjo Daro)"},"content":{"rendered":"<div class=\"level1\">Mohenjo-Daro, wurde diese Kultur von einer Atombombenexplosion hinweggefegt?<\/div>\n<div><\/div>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" style=\"border: 1px solid black;\" src=\"https:\/\/www.openstreetmap.org\/export\/embed.html?bbox=68.11982631683351%2C27.314203648752073%2C68.15312862396242%2C27.336240849941074&amp;layer=mapnik\" width=\"425\" height=\"350\"><\/iframe><br \/>\n<small><a href=\"https:\/\/www.openstreetmap.org\/#map=15\/27.3252\/68.1365\">Gr\u00f6\u00dfere Karte anzeigen<\/a><\/small><\/p>\n<h2 id=\"palaeoseti-these\" class=\"sectionedit2\">Palaeoseti-These:<\/h2>\n<div class=\"level2\">\n<div class=\"thumb2 tleft\">\n<div class=\"thumbinner\">\n<figure id=\"attachment_142\" aria-describedby=\"caption-attachment-142\" style=\"width: 209px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-142 size-medium\" src=\"http:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/hr_area_tragedya-209x300.jpg\" alt=\"\" width=\"209\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/hr_area_tragedya-209x300.jpg 209w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/hr_area_tragedya-292x420.jpg 292w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/hr_area_tragedya.jpg 551w\" sizes=\"auto, (max-width: 209px) 100vw, 209px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-142\" class=\"wp-caption-text\">Abb.1. Skelette bei der Ausgrabung. Possehl, G.(2002) The Indus civilization S.161<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>In Mohenjo Daro, einer Ausgrabung in Pakistan, gibt es die besten Beweise f\u00fcr eine Atomexplosion im Altertum. Als die Grabungen das Stra\u00dfenniveau erreichten, fanden die Arch\u00e4ologen \u00fcberall in der Stadt verteilt Skelette. Viele hielten sich an den H\u00e4nden und kauerten sich in den W\u00e4nden, als ob sie sich vor einer f\u00fcrchterlichen Katastrophe verstecken wollten. Die Leichen lagen einfach verstreut herum, so wie sie hingefallen waren. Keiner hatte sie bestattet, dennoch hatte kein Tier sich an ihnen zu schaffen gemacht. Trotzdem waren die Leichen intakt, was David Hatcher Childress mit der hohen Strahlung erkl\u00e4rte<sup>[<a href=\"#footnote_1_507\" id=\"awef_ident_1_507\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Hatcher Childress, D.(2003) Technologie der G&ouml;tter.\">1<\/a>]<\/sup>. \u00dcberall in der Stadt waren die Ziegel verglast und deuteten auf eine gewaltige Hitzeeinwirkung hin, wie David Davenport herausfand. Doch was konnte eine derartige Zerst\u00f6rung bewirken?<\/p>\n<p>Die Skelette, die man fand, sind die radioaktivsten, die je gefunden wurden. Sowjetische Untersuchungen an einzelnen K\u00f6rpern zeigten eine 50-fach h\u00f6here Strahlung als normal. Das alles weckt die Erinnerung an eine Atombombe <sup>[<a href=\"#footnote_2_507\" id=\"awef_ident_2_507\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Alexander Gorbovsky: Riddles of Ancient History 1966\">2<\/a>]<\/sup>. Der indische Historiker Kisari Mohan Ganguli antwortet darauf, dass es viele Beispiele in dem indischen Nationalepos Mahabharata gibt, die wie eine Atombombenexplosion klingen und an Hiroshima und Nagasaki erinnern. Der Arch\u00e4ologe Francis Taylor, der in nahe gelegenen Tempeln Texte \u00fcbersetzte, erz\u00e4hlte, dass er immer wieder Textstellen gefunden hat, die von einem gro\u00dfen Licht sprechen, welches kommen wird und die St\u00e4dte in Schutt und Asche legen wird<sup>[<a href=\"#footnote_3_507\" id=\"awef_ident_3_507\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Francis Taylor: World Island Review 1992\">3<\/a>]<\/sup>.<\/p>\n<p>Die Skelette wurden mittels der C14-Methode auf ein Alter von 2500 v. Chr. datiert, jedoch versagt diese Methode bei derart radioaktiven Befunden. Die Datierung von Mohenjo Daro k\u00f6nnte durchaus 8000-12000 Jahre nach hinten verlegt werden, wie russische Wissenschaftler best\u00e4tigten.<\/p>\n<\/div>\n<h2 id=\"wissenschaftliche_erklaerung\" class=\"sectionedit3\">Wissenschaftliche Erkl\u00e4rung<\/h2>\n<div class=\"level2\">\n<p>In keinem der offiziellen Grabungsberichte wird von \u201eunz\u00e4hligen Toten&#8220; berichtet \u2013 radioaktive Strahlung wird dort ebenfalls nicht erw\u00e4hnt<sup>[<a href=\"#footnote_4_507\" id=\"awef_ident_4_507\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Marshall, J. (1931), Mohenjo-Daro and the Indus Civilization.\">4<\/a>]<\/sup>. Bei der ersten Ausgrabung 1925 war Radioaktivit\u00e4t ohnehin noch kein bekanntes Messkonzept f\u00fcr Ausgrabungsst\u00e4tten. Die gesamte Interpretation geht auf das Werk von David Davenport zur\u00fcck: <em>\u201e2000 a.C. Distruzione atomica&#8220;<\/em>. Darin werden radioaktive Skelette, verglaste Ziegel und massenhafte Tote behauptet. Sp\u00e4tere Autoren reicherten die Geschichte mit immer neuen Details an.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"die_radioaktivitaet\" class=\"sectionedit4\">Die Radioaktivit\u00e4t.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Erh\u00f6hte Radioaktivit\u00e4t in der Region um Mohenjo-Daro hat tats\u00e4chlich nichts mit einer antiken Atomexplosion zu tun. Sie ist auf vertuschte Unf\u00e4lle bei den nahe gelegenen Atomkraftwerken zur\u00fcckzuf\u00fchren, was zum Austritt von schwerem Wasser und zur Verseuchung weiter Landstriche f\u00fchrte<sup>[<a href=\"#footnote_5_507\" id=\"awef_ident_5_507\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kernkraftwerk_Rajasthan\">5<\/a>]<\/sup>. H\u00e4tte eine Atombombe die Stadt zerst\u00f6rt, w\u00e4re die Strahlung nach wenigen Jahrhunderten nicht mehr nachweisbar \u2013 in Hiroshima und Nagasaki war das Strahlungsniveau bereits nach 60 Jahren wieder normal. Ein angebliches Besuchsverbot existiert ebenfalls nicht: Die Stadt Larkana mit 500.000 Einwohnern liegt direkt daneben, ebenso der Mohenjo-Daro Airport.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"c14_datierung_und_atombomben\" class=\"sectionedit5\">C14 Datierung und Atombomben:<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p class=\"my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:align-top\">Die Behauptung, eine Atombombe w\u00fcrde die C14-Datierung verf\u00e4lschen, beruht auf einem grundlegenden Missverst\u00e4ndnis der Methode. Bei der C14-Methode wird nicht radioaktive Strahlung gemessen, sondern das Verh\u00e4ltnis der instabilen C14-Isotope zu den stabilen C12-Isotopen. Dieses Verh\u00e4ltnis ergibt eine Datierung.<\/p>\n<p class=\"my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:align-top\">Zwar ist es m\u00f6glich, dass es zu einer geringen C14-Anreicherung in der oberen Atmosph\u00e4re \u00fcber einer Atomexplosion kommt \u2013 diese verteilt sich jedoch innerhalb von Monaten gleichm\u00e4\u00dfig in der Atmosph\u00e4re. Zudem k\u00f6nnten durch einen Atomschlag get\u00f6tete Menschen keine zus\u00e4tzlichen C14-Isotope mehr \u00fcber die Nahrung aufnehmen, weshalb sie keine erh\u00f6hten C14-Werte aufweisen w\u00fcrden.<\/p>\n<p class=\"my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:align-top\">Um Schwankungen durch Ereignisse wie Vulkanausbr\u00fcche oder Meteoriteneinschl\u00e4ge zu kompensieren, werden C14-Daten mit Dendrodaten (Jahrringen) kalibriert. Daher reicht die C14-Methode verl\u00e4sslich bis ca. 8.000 Jahre zur\u00fcck \u2013 soweit Dendrodaten verf\u00fcgbar sind.<\/p>\n<p class=\"my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:align-top\">Dar\u00fcber hinaus nutzten die Ausgr\u00e4ber von 1925 eine weitere, davon vollkommen unabh\u00e4ngige Datierungsmethode: den Vergleichsfund. Die Induskultur pflegte rege Handelsbeziehungen. Sumerische Siegel, die sich pr\u00e4zise datieren lassen, wurden in Harappa und Mohenjo-Daro gefunden. Damit l\u00e4sst sich die Induskultur mit mesopotamischen Kulturen synchronisieren \u2013 ganz unabh\u00e4ngig von Strahlungsfragen.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"die_verglasten_ziegel\" class=\"sectionedit6\">Die verglasten Ziegel:<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Weder in Harappa noch in Mohenjo-Daro wurden verglaste Ziegel gefunden. Das Einzige, was verglast war, ist typische Keramik aus der Sp\u00e4tzeit der St\u00e4tte. Die Behauptung verglasten Ziegeln scheint eine \u00dcbertreibung von Aussagen D\u00e4nikens und Davenports zu sein, die arch\u00e4ologisch als \u201everglaste Keramik&#8220; klassifizierte Funde dramatisiert darstellten<sup>[<a href=\"#footnote_6_507\" id=\"awef_ident_6_507\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"D&auml;niken, E.(1981) Reise nach Kiribati.\">6<\/a>]<\/sup>.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"die_skelette_von_mohenjo_daro\" class=\"sectionedit7\">Die Skelette von Mohenjo Daro<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Die Darstellung herumlie\u00adgender, unbestatteter Toter ist ein Missverst\u00e4ndnis. Es gibt zwar eine Stra\u00dfe in Mohenjo-Daro, in der Tote gefunden wurden \u2013 doch diese wurden bestattet, als die Stra\u00dfe im Laufe der Zeit aufgegeben wurde und man H\u00e4user dar\u00fcber errichtete. Die Toten wurden orts\u00fcblich unter dem Fu\u00dfboden des Hauses beigesetzt. Sie befanden sich damit zwar auf dem Niveau der fr\u00fcheren Stra\u00dfe, lagen aber nie offen auf ihr. Die sogenannte <em>Deadmen Lane<\/em> enthielt nur zwei Bestattungen.<\/p>\n<div class=\"thumb2 tright\">\n<div class=\"thumbinner\">\n<figure id=\"attachment_181\" aria-describedby=\"caption-attachment-181\" style=\"width: 271px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-181 size-full\" src=\"http:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/mohenjo_daroa.jpg\" alt=\"\" width=\"271\" height=\"276\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-181\" class=\"wp-caption-text\">Abb.2. Die unterschiedlichen Lagen der Skelette mit rotem Punkt markiert. Possehl, G.(2002) The Indus civilization S.198<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>F\u00fcr dramatischere Schilderungen wird h\u00e4ufig Haus 5 herangezogen, in dem 9 Individuen bestattet wurden. Auch diese wurden schlicht in ein ausgehobenes Loch gelegt, nachdem das Haus bereits eingeebnet worden war. Mindestens zwei weitere Bestattungen erfolgten noch sp\u00e4ter in j\u00fcngeren Schichten. Keiner der Toten wies schwere Verletzungen auf \u2013 und keiner zeigte Brandspuren.<sup>[<a href=\"#footnote_7_507\" id=\"awef_ident_7_507\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Possehl, G.(2002) The Indus civilization: a contemporary perspective\">7<\/a>]<\/sup>.<\/p>\n<figure id=\"attachment_141\" aria-describedby=\"caption-attachment-141\" style=\"width: 786px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-141 size-full\" src=\"http:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/hr_area_tragedy1.jpg\" alt=\"\" width=\"786\" height=\"574\" srcset=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/hr_area_tragedy1.jpg 786w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/hr_area_tragedy1-300x219.jpg 300w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/hr_area_tragedy1-768x561.jpg 768w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/hr_area_tragedy1-575x420.jpg 575w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/hr_area_tragedy1-640x467.jpg 640w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/hr_area_tragedy1-681x497.jpg 681w\" sizes=\"auto, (max-width: 786px) 100vw, 786px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-141\" class=\"wp-caption-text\">Abb.3. Die unterschiedlichen Lagen und Schichten der Skelette mit rotem Punkt markiert. Possehl, G.(2002) The Indus civilization<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<h3 id=\"die_aussagen_der_wissenschaftler\" class=\"sectionedit8\">Die Aussagen der Wissenschaftler<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p class=\"my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:align-top\">Der Arch\u00e4ologe Francis Taylor ist eine reine Erfindung \u2013 ebenso wie seine Aussagen zu dem vernichtenden Licht. Einen Arch\u00e4ologen dieses Namens gibt es nicht, und das Magazin <em>World Island Review<\/em>, in dem seine Ver\u00f6ffentlichung erschienen sein soll, existiert ebenfalls nicht.<\/p>\n<p class=\"my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:align-top\">Der russische \u201eWissenschaftler&#8220; Alexander Gorbovsky existiert zwar, war jedoch lediglich ein Autor, der einzelne Artikel im Magazin <em>Sputnik<\/em> ver\u00f6ffentlichte. Das Buch <em>\u201eRiddles of Ancient History&#8220;<\/em>, das im Zusammenhang mit den Atombomben von Mohenjo-Daro regelm\u00e4\u00dfig zitiert wird, existiert nicht.<\/p>\n<p class=\"my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:align-top\">Den Historiker Kisari Mohan Ganguli hat es tats\u00e4chlich gegeben \u2013 er leistete ein Mammutwerk mit der \u00dcbersetzung des Mahabharata.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/atombomben-im-altindischen-mahabharata\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Jedoch sind seine Aussagen zu den Atombomben im Mahabharata reine Erfindungen<\/a>. Er verstarb bereits 1896, lange bevor irgendjemand ein Konzept der Atombombe hatte.<\/p>\n<\/div>\n<h2 id=\"fazit\" class=\"sectionedit9\">Fazit:<\/h2>\n<div class=\"level2\">\n<p>Die Atombombenthese ist ein klassischer Hoax. Ein Autor (David Davenport) konstruierte eine freie Interpretation arch\u00e4ologischer Befunde \u2013 aus \u201everglasten Keramikfunden&#8220; wurde eine atomare Katastrophe. Sp\u00e4tere Autoren \u00fcbernahmen die Geschichte unkritisch und f\u00fcgte jeweils neue Details hinzu. Ein Paradebeispiel f\u00fcr stille Post.<\/p>\n<\/div>\n<figure id=\"attachment_140\" aria-describedby=\"caption-attachment-140\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-140 size-large\" src=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/hiroshima-mohenjo_daro-1024x357.jpg\" alt=\"Abb.4 Hiroshima und Mohenjo Daro. Welche der beiden St\u00e4dte wurde wohl durch eine Atombombe zerst\u00f6rt? \u00a9 Wikimedia Commons.\" width=\"1024\" height=\"357\" srcset=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/hiroshima-mohenjo_daro-1024x357.jpg 1024w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/hiroshima-mohenjo_daro-300x105.jpg 300w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/hiroshima-mohenjo_daro-768x268.jpg 768w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/hiroshima-mohenjo_daro-640x223.jpg 640w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/hiroshima-mohenjo_daro-681x237.jpg 681w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/hiroshima-mohenjo_daro-1080x376.jpg 1080w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/hiroshima-mohenjo_daro.jpg 1148w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-140\" class=\"wp-caption-text\">Abb.4 Hiroshima und Mohenjo Daro. Welche der beiden St\u00e4dte wurde wohl durch eine Atombombe zerst\u00f6rt? \u00a9 Wikimedia Commons.<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Siehe auch:<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/atombomben-im-altindischen-mahabharata\/\">Atombomben im altindischen Mahabharata<\/a><\/p>\n<div class=\"level2\">\n<div class=\"thumb2 tcenter\">\n<div class=\"thumbinner\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<h2 id=\"literatur\" class=\"sectionedit10\">Literatur.<\/h2>\n<div class=\"level2\">\n<ul>\n<li class=\"li\">Marshall, J. (1931) Mohenjo-Daro and the Indus Civilization.<\/li>\n<li class=\"li\">Davenport. D.(1979) 2000 a.C. Distruzione atomica.<\/li>\n<li class=\"li\">D\u00e4niken, E.(1981) Reise nach Kiribati.<\/li>\n<li class=\"li\">Possehl, G.(2002) The Indus civilization: a contemporary perspective. Oxford.<\/li>\n<li class=\"li\">FARKAS, V. (2002). Geheimsache Zukunft von Atlantis zur hohlen Erde. Peiting.<\/li>\n<li class=\"li\">Hatcher Childress, D.(2003) Technologie der G\u00f6tter.<\/li>\n<li class=\"li\">Gray, J. (2004) Dead Man Secrets.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div class=\"level3\"><\/div>\n<h2 id=\"links\" class=\"sectionedit12\">Links:<\/h2>\n<div class=\"level2\">\n<p><a class=\"urlextern\" title=\"http:\/\/www.jasoncolavito.com\/uploads\/3\/7\/5\/9\/3759274\/colavito_-_ancient_atom_bombs.pdf\" href=\"http:\/\/www.jasoncolavito.com\/uploads\/3\/7\/5\/9\/3759274\/colavito_-_ancient_atom_bombs.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">http:\/\/www.jasoncolavito.com\/uploads\/3\/7\/5\/9\/3759274\/colavito_-_ancient_atom_bombs.pdf<\/a><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"footnotes\">\n<div class=\"fn\"><\/div>\n<div class=\"fn\">\n<div class=\"content\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\t\t\t<style>\n\t\t\t\t\t\t\tol.footnotes.awepost_507>li {list-style-type:decimal;}\n\t\t\t\tol.footnotes.awepost_507>li>span.symbol {display: none;}\n\t\t\tol.footnotes { color:#666666; }\r\nol.footnotes li { font-size:80%; }\t\t\t<\/style>\n\t\t\t<ol start=\"1\" class=\"footnotes awepost_507\">\n\t<li id=\"footnote_1_507\" class=\"footnote\"><span class=\"footnote-back-link-wrapper\"><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><a href=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=507#awef_ident_1_507\" class=\"footnote-link footnote-back-link\"  title=\"Zur\u00fcck zum Text\"  aria-labelby=\"Zur\u00fcck zum Text\">\u2191<\/a><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><\/span>Hatcher Childress, D.(2003) Technologie der G\u00f6tter.<\/li><li id=\"footnote_2_507\" class=\"footnote\"><span class=\"footnote-back-link-wrapper\"><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><a href=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=507#awef_ident_2_507\" class=\"footnote-link footnote-back-link\"  title=\"Zur\u00fcck zum Text\"  aria-labelby=\"Zur\u00fcck zum Text\">\u2191<\/a><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><\/span>Alexander Gorbovsky: Riddles of Ancient History 1966<\/li><li id=\"footnote_3_507\" class=\"footnote\"><span class=\"footnote-back-link-wrapper\"><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><a href=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=507#awef_ident_3_507\" class=\"footnote-link footnote-back-link\"  title=\"Zur\u00fcck zum Text\"  aria-labelby=\"Zur\u00fcck zum Text\">\u2191<\/a><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><\/span>Francis Taylor: World Island Review 1992<\/li><li id=\"footnote_4_507\" class=\"footnote\"><span class=\"footnote-back-link-wrapper\"><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><a href=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=507#awef_ident_4_507\" class=\"footnote-link footnote-back-link\"  title=\"Zur\u00fcck zum Text\"  aria-labelby=\"Zur\u00fcck zum Text\">\u2191<\/a><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><\/span>Marshall, J. (1931), Mohenjo-Daro and the Indus Civilization.<\/li><li id=\"footnote_5_507\" class=\"footnote\"><span class=\"footnote-back-link-wrapper\"><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><a href=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=507#awef_ident_5_507\" class=\"footnote-link footnote-back-link\"  title=\"Zur\u00fcck zum Text\"  aria-labelby=\"Zur\u00fcck zum Text\">\u2191<\/a><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><\/span>http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kernkraftwerk_Rajasthan<\/li><li id=\"footnote_6_507\" class=\"footnote\"><span class=\"footnote-back-link-wrapper\"><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><a href=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=507#awef_ident_6_507\" class=\"footnote-link footnote-back-link\"  title=\"Zur\u00fcck zum Text\"  aria-labelby=\"Zur\u00fcck zum Text\">\u2191<\/a><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><\/span>D\u00e4niken, E.(1981) Reise nach Kiribati.<\/li><li id=\"footnote_7_507\" class=\"footnote\"><span class=\"footnote-back-link-wrapper\"><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><a href=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=507#awef_ident_7_507\" class=\"footnote-link footnote-back-link\"  title=\"Zur\u00fcck zum Text\"  aria-labelby=\"Zur\u00fcck zum Text\">\u2191<\/a><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><\/span>Possehl, G.(2002) The Indus civilization: a contemporary perspective<\/li><\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mohenjo-Daro, wurde diese Kultur von einer Atombombenexplosion hinweggefegt? 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