{"id":503,"date":"2020-04-01T15:44:44","date_gmt":"2020-04-01T13:44:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=503"},"modified":"2026-06-12T12:41:56","modified_gmt":"2026-06-12T10:41:56","slug":"atombomben-im-altindischen-mahabharata","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=503","title":{"rendered":"Atombomben im altindischen Mahabharata"},"content":{"rendered":"<div class=\"level1\">Atombomben im altindischen Epos Mahabharata? Berichten uns die Alten von einer Schlacht mit Nuklearwaffen?<\/div>\n<div><\/div>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2 id=\"die_prae-astronautikthese\" class=\"sectionedit2\">Die Pr\u00e4-Astronautikthese<\/h2>\n<div class=\"level2\">\n<p>In viele alten Mythen und Legenden kann man die Anwesenheit von au\u00dferirdischen Lebewesen und fortschrittlichen Technologien finden. Nirgends jedoch wird so genau der Einsatz einer Atombombe dargestellt wie in dem altindischen Mahabharata, einem Mythos, der vor 2000 Jahren in Sanskrit aufgeschrieben wurde und von einer gewaltigen Schlacht berichtet. Bekannt ist hier folgender Auszug, welcher bei vielen Autoren Verwendung fand:<\/p>\n<blockquote><p>\u2026 einem einzigen Geschoss, das die Kraft des Universums in sich trug.<br \/>\nEine wei\u00df gl\u00fchende S\u00e4ule aus Rauch und Flammen, heller als zehntausend Sonnen, erhob sich in all ihrem Glanz \u2026<br \/>\nEs war eine unbekannte Waffe, ein eiserner Donnerkeil, ein gigantischer Todesbringer, der das ganze Volk der Vrischnis und der Andhakas zu Asche verbrannte \u2026<br \/>\nDie K\u00f6rper waren so verbrannt, da\u00df sie unkenntlich waren. Ihre Haare und N\u00e4gel fielen aus. Tongef\u00e4\u00dfe zerbrachen ohne ersichtlichen Grund, und die V\u00f6gel waren wei\u00df geworden. Nach ein paar Stunden waren alle Nahrungsmittel vergiftet. \u2026<br \/>\nUm diesem Feuer zu entgehen, warfen sich die Soldaten in die Fl\u00fcsse und versuchten, sich und ihre Ausr\u00fcstung abzuwaschen \u2026<\/p><\/blockquote>\n<p>Dieser Bericht wurde fast 2000 Jahre vor der ersten Explosion einer Atombombe geschrieben und dennoch erinnert der Artikel auffallend an Auswirkungen einer Atomkatastrophe: ein Geschoss aus Eisen, riesige Mengen an Energie und Hitze, verbrannte Leichen, ausfallende Haare und N\u00e4gel.<\/p>\n<\/div>\n<h2 id=\"die_klassische_erklaerung\" class=\"sectionedit3\">Die klassische Erkl\u00e4rung<\/h2>\n<div class=\"level2\">\n<p>Das Mahabharata ist ein Mythos und kein Tatsachenbericht. Es sind keine Chronisten, die hier etwas aufschreiben, sondern Priester, die ihre Weisheiten und Gleichnisse festhielten. Mythen beschreiben also etwas, was Jahre lang m\u00fcndlich tradiert wurde, bevor es aufgeschrieben wurde, sind aber auf keinen Fall ein Augenzeugenbericht. Und nach dem Prinzip der stillen Post wurden diese Mythen immer weiter ausgeschm\u00fcckt und aufgepeppt, bis sie die erste schriftliche Fixierung erhielten.<\/p>\n<p>Aber selbst wenn man den Ursprung und den Hintergrund der Texte au\u00dfer Acht l\u00e4sst und die Mahabharata w\u00f6rtlich interpretieren will, sollte man schauen, was wirklich in den alten Texten steht.<\/p>\n<p>Nehmen wir uns einfach mal das obenstehende Zitat, das welches so oder so \u00e4hnlich von verschiedenen Autoren verwendet wurde<sup>[<a href=\"#footnote_1_503\" id=\"awef_ident_1_503\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Berlitz 1990, Hausdorf 1994, D&auml;niken 1993 u 2001, Charroux 1970 u. 1971\">1<\/a>]<\/sup>.<\/p>\n<p>Als erstes wird man sich wundern, dass man die in vielen B\u00fcchern zitierte Stelle nicht in der Mahabharata<sup>[<a href=\"#footnote_2_503\" id=\"awef_ident_2_503\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"hier wurde die eine englische &Uuml;bersetzung von verwendet http:\/\/www.sacred-texts.com\/hin\/maha\/index.htm\">2<\/a>]<\/sup> finden wird. Erst wenn man die einzelnen Satzfetzen sucht, wird man f\u00fcndig.<\/p>\n<blockquote><p>\u00bb\u2026 einem einzigen Geschoss, das die Kraft des Universums in sich trug &#8230; Es war eine unbekannte Waffe, ein eiserner Donnerkeil, ein gigantischer Todesbringer, der das ganze Volk der Vrischnis und der Andhakas zu Asche verbrannte \u2026\u00ab<\/p><\/blockquote>\n<p>Dies kommt aus dem Buch 16 Mausala Parva Sektion 1<\/p>\n<pre class=\"file\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><strong>Als der n\u00e4chsten Tag kam, brachte Samva wirklich einen Eisenbolzen hervor, \r\ndurch den alle Vrishnis und Andhakas zu Asche verbrannt wurden. \r\nDer Eisenbolzen sah aus wie ein riesiger Bote des Todes. \r\nAls der K\u00f6nig dies erfuhr, befahl er, dass der Eisenbolzen zu Pulver \r\nzermahlen werden sollte und dieses ins Wasser gestreut werden sollte. \r\nUnd er gebot darauf hin, dass niemals wieder ein Vrishni oder \r\nein Andhaka Wein herstellen durfte<sup>[<a href=\"#footnote_3_503\" id=\"awef_ident_3_503\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Kein Wort davon, dass das Pulver sch&auml;dlich war, wie in manchen &Uuml;bersetzungen zu lesen\">3<\/a>]<\/sup><\/strong><\/span><\/pre>\n<\/div>\n<blockquote><p>\u00bbheller als zehntausend Sonnen, erhob sich in all ihrem Glanz \u2026\u00ab<\/p><\/blockquote>\n<div class=\"level2\">\n<p>Dies kommt aus dem Buch 7 Drona Prava und beschreibt den Anblick eines Gottes. Sektion 13<\/p>\n<pre class=\"file\"><strong><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">So sprach er und sodann, o F\u00fcrst, Hari, der gro\u00dfe Wunderherr, \r\nOffenbarte er dem Prith\u00e2-Sohn seine Gestalt als h\u00f6chster Gott. \r\nMit manchem Munde, manchem Aug', manch wunderbarem Angesicht. \r\nVersehn mit manchem G\u00f6tterschmuck und G\u00f6tterwaffen schwingend \r\nviel G\u00f6tterkr\u00e4nz' und -kleider tragend, an Himmelsduft und -salben \r\nreich, Ganz Wunder, strahlend, grenzenlos, das Antlitz in alle Richtungen gewandt.\r\nWenn das Licht von tausend Sonnen am Himmel pl\u00f6tzlich br\u00e4ch' \r\nhervor, Zu gleicher Zeit, \u2013 das w\u00e4re gleich dem Glanze dieses Herrlichen.<sup>[<a href=\"#footnote_4_503\" id=\"awef_ident_4_503\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Dieses Kapitel ist gleichzeitig Kapitel 11 in der Bagvad Gita\">4<\/a>]<\/sup><\/span><\/strong><\/pre>\n<blockquote><p>\u00bbDie K\u00f6rper waren so verbrannt, da\u00df sie unkenntlich waren.\u00ab<\/p><\/blockquote>\n<p>D\u00e4niken f\u00fcgte hier noch eine Erweiterung ein, die hilfreich war, um diese Textstelle zu identifizieren<sup>[<a href=\"#footnote_5_503\" id=\"awef_ident_5_503\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"D&auml;niken, Erich von (1993): Auf den Spuren der Allm&auml;chtigen.\">5<\/a>]<\/sup>.<\/p>\n<\/div>\n<blockquote><p>\u00bb&#8230;Von der Glut der Waffe versengt, taumelte die Erde vor Hitze. Elefanten waren angebrannt und rannten wild hin und her \u2026Das oben des Feuers lie\u00df die B\u00e4ume wie bei einem Waldbrand reihenweise st\u00fcrzen \u2026\u00ab<\/p><\/blockquote>\n<div class=\"level2\">\n<p>Dies kommt aus Buch 7 Drona Prava und beschreibt als einzige Textstelle die Wirkung einer Narayanawaffe. Sektion 201<\/p>\n<pre class=\"file\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><strong>Ung\u00fcnstige Winde begannen zu blasen. \r\nDie Sonne hatte keine Hitze mehr... \r\nWolken br\u00fcllten Blut \u00fcbersch\u00fcttet. ... \r\nDie Sonne schien sich zu drehen. \r\nDas Weltall, das mit der Hitze versengt ist, \r\nschien in einem Fieberwahn zu sein. \r\nDie Elefanten und anderen Wesen des Landes, \r\ndas durch die Energie dieser Waffe versengt worden war, \r\nliefen wie wild umher. Selbst das Wasser wurde aufgeheizt, \r\nsodass die Wesen auch darin starben.<\/strong><\/span><\/pre>\n<blockquote><p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00bbIhre Haare und N\u00e4gel fielen aus. Tongef\u00e4\u00dfe zerbrachen ohne ersichtlichen Grund, und die V\u00f6gel waren wei\u00df geworden. Nach ein paar Stunden waren alle Nahrungsmittel vergiftet. \u2026\u00ab<\/p><\/blockquote>\n<p>Das kommt aus Buch 16 Mausala Parva Sektion 2<\/p>\n<pre class=\"file\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><strong>In der Nacht fra\u00dfen die Ratten und M\u00e4use \r\ndas Haar und die N\u00e4gel von den schlafenden M\u00e4nnern. \r\nSarikas zirpte, im Haus des Vrishnis. \r\nDer von den V\u00f6geln gemachte L\u00e4rm h\u00f6rte weder bei Tage noch bei Nacht auf.\r\n ... Viele V\u00f6gel, schienen zu Tode erschreckt und hatten eine blasse Farbe, \r\nihre F\u00fc\u00dfe aber waren rot.<\/strong><\/span><\/pre>\n<\/div>\n<h2 id=\"fazit\" class=\"sectionedit4\">Fazit<\/h2>\n<div class=\"level2\">\n<p>Man kann also erkennen, dass die gesamte Passage \u00fcberhaupt nicht in der Mahabharata vorkommt, sondern ein Zusammensuchen verschiedener Textstellen aus Buch 7 und 16 ist. Dies ist n\u00f6tig, da die Beschreibung der Varunawaffe doch nicht wirklich an eine Atombombe erinnert. Sie wird z.B. wie ein Horn geblasen.<\/p>\n<p>Das Ganze ist \u00fcberhaupt erst durch \u00bbstille Post\u00ab entstanden. Wie Markus Petzhold festgestellt hat <sup>[<a href=\"#footnote_6_503\" id=\"awef_ident_6_503\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"http:\/\/www.mysteria3000.de\/wp\/2006\/die-atombomben-des-mahabharata\/\">6<\/a>]<\/sup>, schreiben hier die Grenzwissenschaftsautoren alle voneinander ab und keiner verwendete die Mahabharata als Quelle, sondern jeweils einen anderen grenzwissenschaftlichen Autor. Der Ursprung des Ganzen liegt in einem Buch aus den 50ern von Desmond Leslie, welches er zusammen mit dem ersten Ufoentf\u00fchrten Georg Adamski verfasste<sup>[<a href=\"#footnote_7_503\" id=\"awef_ident_7_503\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Leslie, Desmond u. Adamski, George (1953): Flying Saucers have landed.\">7<\/a>]<\/sup>.<\/p>\n<p>Darin untersucht Leslie verschiedene Legenden auf Spuren fortschrittlicher Technologie. Diese Auflistung verschiedener Zitate, die Leslie noch als unzusammenh\u00e4ngend betrachtet, wurden durch verschiedene Autoren immer weiter abgeschliffen und zu einem zusammenh\u00e4ngenden Abschnitt verschmolzen, welcher bis heute durch die Ufo- und Grenzwissenschaftsliteratur geistert &#8211; als Beschreibung eines Atombombenungl\u00fccks.<\/p>\n<h2>Siehe auch<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/atombombenexplosion-im-industal-mohenjo-daro\/\">Atombombenexplosion im Industal (Mohenjo Daro)<\/a><\/p>\n<\/div>\n<h2 id=\"literatur\" class=\"sectionedit5\">Literatur<\/h2>\n<div class=\"level2\">\n<ul>\n<li class=\"li\">Leslie, Desmond u. Adamski, George (1953): Flying Saucers have landed.<\/li>\n<li class=\"li\">Charroux, Robert (1970): Verratene Geheimnisse. Atomsintflut und Raketenarche.<\/li>\n<li class=\"li\">Charroux, Robert (1971): Phantastische Vergangenheit.<\/li>\n<li class=\"li\">Berlitz, Charles (1990): Geheimnisse versunkener Welten.<\/li>\n<li class=\"li\">Hausdorf, Hartwig (1993): Die wei\u00dfe Pyramide.<\/li>\n<li class=\"li\">D\u00e4niken, Erich von (1993): Auf den Spuren der Allm\u00e4chtigen.<\/li>\n<li class=\"li\">D\u00e4niken, Erich von (2001): Die G\u00f6tter waren Astronauten.<\/li>\n<li class=\"li\">FISCHINGER, L. A. (2010). Verbotene Geschichte die grossen Geheimnisse der Menschheit und was die Wissenschaft uns verschwiegen hat. Mu\u0308nchen.<\/li>\n<li class=\"li\">DA\u0308NIKEN, E. V. (2011). Die andere Seite der Archa\u0308ologie Faszination des Unbekannten. Rottenburg.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n\t\t\t<style>\n\t\t\t\t\t\t\tol.footnotes.awepost_503>li {list-style-type:decimal;}\n\t\t\t\tol.footnotes.awepost_503>li>span.symbol {display: none;}\n\t\t\tol.footnotes { color:#666666; }\r\nol.footnotes li { font-size:80%; }\t\t\t<\/style>\n\t\t\t<ol start=\"1\" class=\"footnotes awepost_503\">\n\t<li id=\"footnote_1_503\" class=\"footnote\"><span class=\"footnote-back-link-wrapper\"><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><a href=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=503#awef_ident_1_503\" class=\"footnote-link footnote-back-link\"  title=\"Zur\u00fcck zum Text\"  aria-labelby=\"Zur\u00fcck zum Text\">\u2191<\/a><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><\/span>Berlitz 1990, Hausdorf 1994, D\u00e4niken 1993 u 2001, Charroux 1970 u. 1971<\/li><li id=\"footnote_2_503\" class=\"footnote\"><span class=\"footnote-back-link-wrapper\"><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><a href=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=503#awef_ident_2_503\" class=\"footnote-link footnote-back-link\"  title=\"Zur\u00fcck zum Text\"  aria-labelby=\"Zur\u00fcck zum Text\">\u2191<\/a><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><\/span>hier wurde die eine englische \u00dcbersetzung von verwendet <a href=\"http:\/\/www.sacred-texts.com\/hin\/maha\/index.htm\">http:\/\/www.sacred-texts.com\/hin\/maha\/index.htm<\/a><\/li><li id=\"footnote_3_503\" class=\"footnote\"><span class=\"footnote-back-link-wrapper\"><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><a href=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=503#awef_ident_3_503\" class=\"footnote-link footnote-back-link\"  title=\"Zur\u00fcck zum Text\"  aria-labelby=\"Zur\u00fcck zum Text\">\u2191<\/a><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><\/span>Kein Wort davon, dass das Pulver sch\u00e4dlich war, wie in manchen \u00dcbersetzungen zu lesen<\/li><li id=\"footnote_4_503\" class=\"footnote\"><span class=\"footnote-back-link-wrapper\"><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><a href=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=503#awef_ident_4_503\" class=\"footnote-link footnote-back-link\"  title=\"Zur\u00fcck zum Text\"  aria-labelby=\"Zur\u00fcck zum Text\">\u2191<\/a><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><\/span>Dieses Kapitel ist gleichzeitig Kapitel 11 in der Bagvad Gita<\/li><li id=\"footnote_5_503\" class=\"footnote\"><span class=\"footnote-back-link-wrapper\"><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><a href=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=503#awef_ident_5_503\" class=\"footnote-link footnote-back-link\"  title=\"Zur\u00fcck zum Text\"  aria-labelby=\"Zur\u00fcck zum Text\">\u2191<\/a><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><\/span>D\u00e4niken, Erich von (1993): Auf den Spuren der Allm\u00e4chtigen.<\/li><li id=\"footnote_6_503\" class=\"footnote\"><span class=\"footnote-back-link-wrapper\"><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><a href=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=503#awef_ident_6_503\" class=\"footnote-link footnote-back-link\"  title=\"Zur\u00fcck zum Text\"  aria-labelby=\"Zur\u00fcck zum Text\">\u2191<\/a><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><\/span><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20160304035745\/http:\/\/mysteria3000.de\/magazin\/die-atombomben-des-mahabharata\/\">http:\/\/www.mysteria3000.de\/wp\/2006\/die-atombomben-des-mahabharata\/<\/a><\/li><li id=\"footnote_7_503\" class=\"footnote\"><span class=\"footnote-back-link-wrapper\"><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><a href=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=503#awef_ident_7_503\" class=\"footnote-link footnote-back-link\"  title=\"Zur\u00fcck zum Text\"  aria-labelby=\"Zur\u00fcck zum Text\">\u2191<\/a><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><\/span>Leslie, Desmond u. 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