{"id":497,"date":"2020-04-02T19:38:14","date_gmt":"2020-04-02T17:38:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=497"},"modified":"2026-06-12T12:39:18","modified_gmt":"2026-06-12T10:39:18","slug":"utsuro-bune-das-hohle-schiff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=497","title":{"rendered":"Utsuro Bune, das hohle Schiff"},"content":{"rendered":"<p id=\"utsuro_bune_das_hohle_schiff\" class=\"sectionedit1\"><span style=\"font-size: 16px;\">Utsuro-bune, Utsuro-fune oder seltener Utsubo-fune (japanisch \u201eHohles Schiff\u201c) ist die Bezeichnung f\u00fcr ein Boot oder Schiff, das nach verschiedenen Berichten Anfang des Jahres 1803 an der japanischen K\u00fcste strandete.<\/span><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<div class=\"level1\">\n<p>Diesen Berichten zufolge beobachteten ortsans\u00e4ssige Fischer ein auf dem Meer treibendes fremdartiges Boot. Bei genauerer Untersuchung entdeckten sie im Inneren des Utsuro-bune eine sch\u00f6ne junge Frau von fremdartiger Erscheinung. Wegen ihrer Scheu vor Fremden und aufgrund von Verst\u00e4ndigungsproblemen beschlossen die Fischer, die Frau und ihr Boot wieder auf das Meer treiben zu lassen. Die Geschichte des Utsuro-bune wurde erstmals 1925 vom japanischen Ethnologen Yanagita Kunio untersucht, ein zweites Mal im Jahr 1962. Ein drittes Mal wurde die Geschichte 1997 von Professor Tanaka Kazuo \u00fcberpr\u00fcft. Beide Gelehrte bewerten die Erz\u00e4hlung vom Utsuro-bune als Folklore. Man k\u00f6nnte es aber auch als eines der besten Berichte einer historischen Begegnung au\u00dferirdischer Zivilisation mit dem Menschen betrachten. Einziges Manko ist hier, dass das Schiff niemals als fliegend gesehen wird, sondern immer auf dem Wasser schwimmend.<\/p>\n<p>In Kyokutei Bakins Toen sh\u014dsetsu findet sich die historisch ausf\u00fchrlichste Schilderung, im Ume-no-chiri eine etwas verk\u00fcrzte und leicht abge\u00e4nderte Version desselben Vorfalls.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"toen_shosetsu\" class=\"sectionedit2\">Toen sh\u014dsetsu<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<blockquote><p>\u201eDer Vorfall ereignete sich am 22. Februar im Fr\u00fchling des Jahres 1803. Auf dem Meer vor einem Strand mit dem Namen Hara-yadori auf dem Gebiet des Ogasawara Etch\u016b no Kami, einem Yoriai-seki des Tokugawa-Bakufu mit 4000 Koku Einkommen, wurde vom Ufer aus ein Boot gesichtet. Die Fischer brachten das Boot an den Strand. Es war rund und erinnerte in seiner Form an eine Art K\u014dhako, einen Weihrauchbrenner. Sein Durchmesser betrug mehr als 3 Ken (ca. 5,4 m). Auf dem oberen Teil des Bootes befanden sich vergitterte Fenster, die mit einer Art Gummi abgedichtet waren. Der Boden des Schiffes war mit eisernen Platten verst\u00e4rkt, die es vor der Zerst\u00f6rung durch Felsen sch\u00fctzen sollten. Da die Fenster durchscheinend waren, konnten die Menschen ins Innere sehen, wo sie eine Frau mit fremdartiger Erscheinung sahen. Ihr Haar und ihre Augenbrauen waren rot und ihr Gesicht rosa. Es schien, als sei langes, wei\u00dfes Haar ihrem nat\u00fcrlichen Haar hinzugef\u00fcgt worden. Ihr langes Haar k\u00f6nnte aus Fell oder geflochtenen Str\u00e4ngen sein. Die Art der Frisur kann in keiner Literatur gefunden werden. Weiter, da ihre Sprache von niemandem verstanden wurde, konnte sie niemand nach ihrer Herkunft fragen. Die fremde Frau hielt eine quadratische Schachtel in der Hand, deren Gr\u00f6\u00dfe etwa 2 Shaku (ca. 60 cm) betrug. Es schien, als w\u00e4re diese Schachtel f\u00fcr sie sehr wichtig, da die Frau sie st\u00e4ndig festhielt und niemandem erlaubte, sich ihr zu n\u00e4hern. Die Sachen im Inneren des Bootes wurden von den Menschen untersucht. Da gab es 2 Sh\u014d Wasser (ca. 3,6 l) in einer kleinen Flasche. Es gab zwei Schlafmatten, eine Art Kuchen und eine Art geknetete Nahrung. W\u00e4hrend die Menschen diskutierten, was mit dem Boot geschehen solle, beobachtete die Frau sie friedlich. Ein alter Mann aus dem Ort sagte: \u201aDiese Frau k\u00f6nnte die Tochter eines K\u00f6nigs in einem fernen Reich sein, welche in ihrer Heimat heiratete. Aber nach ihrer Hochzeit liebte sie einen anderen Mann und dieser Liebhaber wurde zur Strafe get\u00f6tet. Da sie hingegen eine Prinzessin war und hohe Sympathie genoss, blieb sie von der Todesstrafe verschont. Stattdessen wurde sie in das Utsuro-bune gesperrt und im Meer ausgesetzt, um sie ihrem Schicksal zu \u00fcberlassen. Wenn diese Schlussfolgerung zutreffend sein sollte, befindet sich in der quadratischen Box der abgetrennte Kopf ihres Liebhabers. In der Vergangenheit war an einem nahegelegenen Strand ein \u00e4hnliches Boot mit einer Frau darin an Land gesp\u00fclt worden. Bei diesem Vorfall war ein abgetrennter Kopf im Innern des Bootes entdeckt worden und er war an einer Art von Brett befestigt gewesen. Ausgehend von dieser Information aus zweiter Hand k\u00f6nnte der Inhalt der Box ein ganz \u00e4hnlicher sein. Das w\u00fcrde freilich erkl\u00e4ren, warum der Kasten f\u00fcr die Frau so wichtig ist und sie diese st\u00e4ndig in ihren H\u00e4nden h\u00e4lt. Es w\u00fcrde viel Geld erfordern, diese Frau und ihr Boot zu erforschen. Da es aber offenkundig \u00fcblich ist, solcherlei Boote auf hoher See auszusetzen, sollten wir die Frau zur\u00fcck ins Boot bringen und fortschicken. Aus menschlicher Sicht mag es grausam erscheinen, aber es scheint dennoch vorbestimmtes Schicksal zu sein.\u2018 Und so kamen die Fischer zu ihrem Entschluss und setzten die Frau wieder in ihrem Boot im Meer aus, wo es davontrieb<sup>[<a href=\"#footnote_1_497\" id=\"awef_ident_1_497\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"TAKIZAWA, B., &amp; TAKEDA, N. (1928). Toen sho\u0304setsu.\">1<\/a>]<\/sup> .\u201c<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<h3 id=\"ume-no-chiri\" class=\"sectionedit3\">Ume-no-chiri<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<blockquote><p>\u201eAm 24. M\u00e4rz 1803 wurde am Strand Haratono in der Provinz Hitachi ein fremdartiges Boot an Land getrieben. Die Form des Bootes erinnerte an einen Reiskochtopf, es hatte um den mittleren Teil einen verst\u00e4rkten Ring, oberhalb des Ringes war das Boot mit schwarzer Farbe bestrichen und hatte vier kleine Fenster auf vier Seiten. Die Fenster waren vergittert und mit einer Art Kiefernharz abgedichtet. Der untere Teil des Bootes war mit st\u00e4hlernen Planken verst\u00e4rkt, die aussahen wie westliches Eisen von h\u00f6chster Qualit\u00e4t. Die H\u00f6he des Bootes betrug 1 Sh\u014d und 2 Shaku (ca. 3,64 m) und der Durchmesser 1 Sh\u014d und 8 Shaku (ca. 5,45 m). Eine Frau (oder ein M\u00e4dchen) wurde im Inneren des Bootes gefunden, die um die 20 Jahre alt war. Sie war ca. 5 Shaku (1,5 m) gro\u00df und ihre Haut war wei\u00df wie Schnee. Ihr langes Haar hing ihr dicht \u00fcber den R\u00fccken. Ihr Gesicht war unvergleichlich sch\u00f6n. Ihre Kleidung war fremdartig und nicht identifizierbar und ihre Sprache konnte von niemandem verstanden werden. Sie hatte eine kleine Schachtel in den H\u00e4nden, die niemand ber\u00fchren durfte. Im Boot waren zwei Teppiche, sehr weich und von unbekanntem Typ. Es gab auch eine Art von Kuchen, geknetetes Essen und eine Art von Fleisch. Eine Tasse mit wunderbarem Design fand sich dort, aber niemand erkannte es wieder.<sup>[<a href=\"#footnote_2_497\" id=\"awef_ident_2_497\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"UME NO YA SHUJIN. (1928). Ume no chiri.\">2<\/a>]<\/sup><\/p><\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-80 size-full\" src=\"http:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/13351084527446_1.jpg\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"119\" srcset=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/13351084527446_1.jpg 240w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/13351084527446_1-238x119.jpg 238w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/>\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-614 size-large\" src=\"http:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/15-903x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"726\" srcset=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/15-903x1024.jpg 903w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/15-264x300.jpg 264w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/15-768x871.jpg 768w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/15-370x420.jpg 370w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/15-640x726.jpg 640w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/15-681x773.jpg 681w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/15.jpg 1353w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-186\" src=\"http:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/nishio.jpg\" alt=\"\" width=\"459\" height=\"161\" srcset=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/nishio.jpg 459w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/nishio-300x105.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 459px) 100vw, 459px\" \/>\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-238\" src=\"http:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/ume.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"305\" srcset=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/ume.jpg 400w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/ume-300x229.jpg 300w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/ume-80x60.jpg 80w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/ume-100x75.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/>\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-240\" src=\"http:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/uturobune01.png\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"414\" srcset=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/uturobune01.png 500w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/uturobune01-300x248.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-151\" src=\"http:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/img1354582553755617.jpg\" alt=\"\" width=\"404\" height=\"345\" srcset=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/img1354582553755617.jpg 404w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/img1354582553755617-300x256.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 404px) 100vw, 404px\" \/><\/p>\n<\/div>\n<h2 id=\"literatur\" class=\"sectionedit4\">Literatur<\/h2>\n<div class=\"level2\">\n<ul>\n<li class=\"li\">TAKIZAWA, B., &amp; TAKEDA, N. (1928). Toen sho\u0304setsu. To\u0304kyo\u0304, Yoshikawa Ko\u0304bunkan.<\/li>\n<li class=\"li\">UME NO YA SHUJIN. (1928). Ume no chiri. To\u0304kyo\u0304, Yoshikawa Ko\u0304bunkan.<\/li>\n<li class=\"li\">Masaru Mori: The female alien in a hollow vessel. In: Fortean Times. Vol. 48, Dennis Publishing Ltd., London 1987<\/li>\n<li class=\"li\">Kazuo Tanaka: Did a close encounter of the Third Kind occur on a Japanese beach in 1803? In: Sceptical Inquirer. Vol. 24, No. 4, Juli\/August 2000.<\/li>\n<li class=\"li\">VALLEE, J., &amp; AUBECK, C. (2010). Wonders in the sky: unexplained aerial objects from antiquity to modern times and their impact on human culture, history, and beliefs. New York, Jeremy P. Tarcher\/Penguin.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div class=\"footnotes\">\n<div class=\"fn\"><\/div>\n<div class=\"fn\">\n<div class=\"content\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\t\t\t<style>\n\t\t\t\t\t\t\tol.footnotes.awepost_497>li {list-style-type:decimal;}\n\t\t\t\tol.footnotes.awepost_497>li>span.symbol {display: none;}\n\t\t\tol.footnotes { color:#666666; }\r\nol.footnotes li { font-size:80%; }\t\t\t<\/style>\n\t\t\t<ol start=\"1\" class=\"footnotes awepost_497\">\n\t<li id=\"footnote_1_497\" class=\"footnote\"><span class=\"footnote-back-link-wrapper\"><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><a href=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=497#awef_ident_1_497\" class=\"footnote-link footnote-back-link\"  title=\"Zur\u00fcck zum Text\"  aria-labelby=\"Zur\u00fcck zum Text\">\u2191<\/a><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><\/span>TAKIZAWA, B., &amp; TAKEDA, N. (1928). Toen sho\u0304setsu.<\/li><li id=\"footnote_2_497\" class=\"footnote\"><span class=\"footnote-back-link-wrapper\"><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><a href=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=497#awef_ident_2_497\" class=\"footnote-link footnote-back-link\"  title=\"Zur\u00fcck zum Text\"  aria-labelby=\"Zur\u00fcck zum Text\">\u2191<\/a><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><\/span>UME NO YA SHUJIN. (1928). Ume no chiri.<\/li><\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Utsuro-bune, Utsuro-fune oder seltener Utsubo-fune (japanisch \u201eHohles Schiff\u201c) ist die Bezeichnung f\u00fcr ein Boot oder Schiff, das nach verschiedenen Berichten<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":612,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_awef_post_faq_schema":[],"footnotes":""},"categories":[7,94,71],"tags":[],"class_list":["entry","author-schmidt","has-more-link","post-497","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-asien","category-japan","category-suedasien"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/497","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=497"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/497\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2284,"href":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/497\/revisions\/2284"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/612"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=497"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=497"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=497"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}