{"id":467,"date":"2020-09-02T12:55:16","date_gmt":"2020-09-02T10:55:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=467"},"modified":"2026-06-12T12:06:58","modified_gmt":"2026-06-12T10:06:58","slug":"das-mysterium-der-kristallschaedel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=467","title":{"rendered":"Das Mysterium der Kristallsch\u00e4del"},"content":{"rendered":"\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach einer Prophezeiung sollte der Weltuntergang 2012 verhindert werden k\u00f6nnen, wenn man alle 13 Kristallsch\u00e4del versammelt und zu einem Kreis oder einer Pyramide aufbaut. Diese Kristallsch\u00e4del sind in verschiedenen Sammlungen und Museen verschlossen und warteten bis 2012 auf die Erf\u00fcllung ihres Schicksals.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><!--more--><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image alignnone wp-image-214 size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"257\" class=\"wp-image-214\" src=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/smithonian-300x257.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/smithonian-300x257.jpg 300w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/smithonian.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\r\n<figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Kristallsch\u00e4del des Smithsonian \u00a9smithsonianmag.com<\/figcaption>\r\n<\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image alignnone wp-image-172 size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"237\" height=\"300\" class=\"wp-image-172\" src=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/london_scull-237x300.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/london_scull-237x300.jpg 237w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/london_scull-331x420.jpg 331w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/london_scull.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 237px) 100vw, 237px\" \/>\r\n<figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Sch\u00e4del des britischen Museum<\/figcaption>\r\n<\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image alignnone wp-image-180 size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" class=\"wp-image-180\" src=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/m-h-skull-300x300.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/m-h-skull-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/m-h-skull-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/m-h-skull.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\r\n<figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Mitchell Hedges Sch\u00e4del<\/figcaption>\r\n<\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image alignnone wp-image-51 size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" class=\"wp-image-51\" src=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/600px-crystal_skull_in_musee_du_quai_branly_paris-300x300.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/600px-crystal_skull_in_musee_du_quai_branly_paris-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/600px-crystal_skull_in_musee_du_quai_branly_paris-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/600px-crystal_skull_in_musee_du_quai_branly_paris-420x420.jpg 420w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/600px-crystal_skull_in_musee_du_quai_branly_paris.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\r\n<figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Pariser Sch\u00e4del \u00a9wikimedia.org<\/figcaption>\r\n<\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei den Kristallsch\u00e4deln handelt es sich um menschliche Totensch\u00e4del aus Bergkristall, aber auch anderen Halbedelsteinen, die von den Maya oder Azteken hergestellt wurden. Am bekanntesten ist hier der Mitchell-Hedges-Sch\u00e4del, der sich in Privatbesitz befindet, aber auch die Sch\u00e4del in Paris, London und New York, die jeweils in bekannten Museen stehen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Besondere an diesen Sch\u00e4deln ist ihre Herstellungsweise. Das Material Bergkristall geh\u00f6rt zu den h\u00e4rtesten Materialien, die es gibt, und man hat berechnet, dass das Schleifen eines solchen Totensch\u00e4dels 700 Jahre f\u00fcr die Bearbeitungszeit dauern w\u00fcrde, wenn man die gefundenen Methoden der Maya anwendet. Daher wird vermutet, dass die Sch\u00e4del Hinweise auf eine h\u00f6here, vielleicht auch au\u00dferirdische Technologie sind oder auf ein Geheimwissen der Maya, welches die Steine weich und formbar machte.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der bekannteste Sch\u00e4del wurde durch den Hobbyarch\u00e4ologen und Abenteurer Mitchell-Hedges bei einer Ausgrabung in S\u00fcdamerika gefunden, als er eine Maya Ruine untersuchte. Er gab dem Sch\u00e4del den Namen \u00bbSkull of Doom\u00ab heute auch oft unter dem Namen Lubaantun-Sch\u00e4del bekannt <sup>[<a href=\"#footnote_1_467\" id=\"awef_ident_1_467\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"nach seinem Fundort Lubaantun in Belize\">1<\/a>]<\/sup>.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Klassische Erkl\u00e4rung<\/h2>\r\n<h3>Meisterwerke der Maya oder neuzeitliche F\u00e4lschungen?<\/h3>\r\n<p>Die bekanntesten Kristallsch\u00e4del \u2013 der Mitchell-Hedges-Sch\u00e4del, der Sch\u00e4del aus dem Britischen Museum, das Exemplar aus dem Mus\u00e9e du Quai Branly in Paris sowie der Sch\u00e4del der Smithsonian Institution \u2013 wurden 1996 in zwei unabh\u00e4ngigen Untersuchungen eingehend analysiert. Das Ergebnis war eindeutig: Keiner der Sch\u00e4del stammt aus der Zeit der Maya oder Azteken. Alle zeigen Bearbeitungsspuren moderner Diamantschleifscheiben \u2013 ein Werkzeug, das pr\u00e4kolumbianischen Kulturen nicht zur Verf\u00fcgung stand. Am Pariser Sch\u00e4del best\u00e4tigte eine weitere Untersuchung im Jahr 2010 diesen Befund<sup>[<a href=\"#footnote_2_467\" id=\"awef_ident_2_467\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"in einer Kurzfassung online ver&ouml;ffentlicht. An dem Pariser Sch&auml;del wurde 2010 noch eine Untersuchung vorgenommen, die wieder best&auml;tigte, dass er in der Neuzeit gefertigt wurde\">2<\/a>]<\/sup>.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h3 class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\"><strong>Die Spur f\u00fchrt zu einem einzigen H\u00e4ndler<\/strong><\/h3>\r\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal wp-block-paragraph\">Anschlie\u00dfend verfolgten die Forscher die Herkunft der Sch\u00e4del zur\u00fcck zu ihren Urspr\u00fcngen. Das Ergebnis war \u00fcberraschend: Sowohl der Sch\u00e4del im Britischen Museum als auch das Pariser Exemplar wurden von demselben Kunsth\u00e4ndler verkauft \u2013 Eug\u00e8ne Boban. Einen der Sch\u00e4del ver\u00e4u\u00dferte Boban 1886 an das Juweliergesch\u00e4ft Tiffany &amp; Co., von wo er schlie\u00dflich ins Britische Museum gelangte.<\/p>\r\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\">Ein direkter Vergleich der Sch\u00e4del liefert einen weiteren Hinweis: Der Mitchell-Hedges-Sch\u00e4del ist eine exakte Kopie des Londoner Exemplars. Wahrscheinlich diente bei beiden derselbe echte Totensch\u00e4del als Vorlage.<\/p>\r\n<h3 class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\"><strong>Die fragw\u00fcrdige Herkunftsgeschichte des Mitchell-Hedges-Sch\u00e4dels<\/strong><\/h3>\r\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\">Auch die Provenienz des Mitchell-Hedges-Sch\u00e4dels h\u00e4lt einer \u00dcberpr\u00fcfung nicht stand. Die \u00fcberlieferte Geschichte \u2013 der Entdecker Frederick Mitchell-Hedges habe ihn 1924 bei Ausgrabungen in Belize gefunden \u2013 ist widerlegt. Tats\u00e4chlich ersteigerte Mitchell-Hedges den Sch\u00e4del beim Londoner Auktionshaus Sotheby&#8217;s vom Kunsth\u00e4ndler Sydney Burney.<\/p>\r\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\">Als diese Recherchen bekannt wurden, widersprach die Tochter und damalige Verwalterin des Sch\u00e4dels. Sie behauptete, Mitchell-Hedges habe den Sch\u00e4del wegen Geldmangels vor\u00fcbergehend an Burney verkauft und ihn sp\u00e4ter zur\u00fcckersteigert. Diese Version l\u00e4sst sich jedoch nicht aufrechterhalten. In der Fachzeitschrift <em>Man<\/em> erschien 1936 ein Artikel von Eug\u00e8ne Boban, der exakt den Mitchell-Hedges-Sch\u00e4del beschreibt \u2013 einschlie\u00dflich seines charakteristischen abnehmbaren Unterkiefers. Boban hatte zuvor versucht, einen Sch\u00e4del mit beweglichem Unterkiefer an das Nationalmuseum in Mexiko zu verkaufen. Das Museum lehnte ab \u2013 mit der ausdr\u00fccklichen Begr\u00fcndung, Betrug zu vermuten (Morton 1998).<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h2 id=\"fazit\" class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist festzuhalten, dass die vier ber\u00fchmtesten Sch\u00e4del keine Artefakte, sondern moderne Kunsthandelsobjekte sind. Interessant ist auch ein Wandel in der Esoterik. Waren sie im ausgehenden 19. Jhd. und auch noch in den 50ern des 20 Jhd. schwarzmagische Ungl\u00fccksboten, wie der Name des Mitchell-Hedges-Sch\u00e4dels (Skull of Doom, Sch\u00e4del des Untergangs) schon andeutet, so sind sie in der modernen Esoterik zu Heilsbringern verkommen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anmerken kann man noch, dass es eine regelrechte Kristallsch\u00e4delinflation gibt und mittlerweile jeder TV-Hellseher einen solchen Sch\u00e4del aus Kristall, aber auch aus Glas und Kunstharz, besitzt. Selbst bei eBay gibt es eine Flut von Kristallsch\u00e4deln. Wenn die Kristallsch\u00e4del wirklich den Weltuntergang verhindern sollten, dann hat sich jemand die gr\u00f6\u00dfte M\u00fche gemacht, diese so weit wie m\u00f6glich zu verstecken.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/archive.archaeology.org\/online\/features\/mitchell_hedges\/microscope.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Der direkte Link zu der mikroskopischen Untersuchung<\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"http:\/\/archive.archaeology.org\/online\/features\/mitchell_hedges\/acquisition_history.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Untersuchung zum wahren Ursprung des Mitchell Hedges Sch\u00e4del<\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Untersuchung des Sch\u00e4dels von Mitchell Hedge wurde im Rahmen der Abenteuerdoku-Serie \u201eExpedition Unknown\u201c Staffel 6 Folge 7 bzw. Staffel 5 Folge 2 in der deutschen Version, wiederholt. Die Bearbeitungsspuren stammen von einem modernen Schleifrad, was darauf hindeutet, dass der Sch\u00e4del nicht von den Maya hergestellt wurde.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 id=\"kuriosa\" class=\"wp-block-heading\">Kuriosa<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einer der Sch\u00e4del soll in den 1970er Jahren im Hewlett-Packard-Labor untersucht worden sein. Dabei wurden erstaunliche Resultate erzielt, darunter die Tatsache, dass man einen Sch\u00e4del niemals aus einem Kristall schneiden konnte und man unterschiedliche elektromagnetische Eigenschaften wie in Silikonmikrochips entdeckte. Hewlett-Packard stellte aber klar, dass die entsprechenden Ergebnisse folgende waren:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<ul class=\"wp-block-list\">\r\n<li>Der Sch\u00e4del war aus Quarz.<\/li>\r\n\r\n\r\n\r\n<li>Kiefer wie auch der Sch\u00e4del bestehen aus demselben Quarzst\u00fcck <sup>[<a href=\"#footnote_3_467\" id=\"awef_ident_3_467\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"HP Measrue 1972-2 http:\/\/www.hparchive.com\/measure_magazine\/HP-Measure-1971-02.pdf\">3<\/a>]<\/sup>.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt sogenannte Kristallsch\u00e4delessenzen zu kaufen. Diese wurden durch den Kristallsch\u00e4del angeschaut und schwingen dementsprechend in der Frequenz des Kristallsch\u00e4dels.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 id=\"literatur\" class=\"wp-block-heading\">Literatur<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<ul class=\"wp-block-list\">\r\n<li>MORTON, C., &amp; THOMAS, C. L. (1998). Tr\u00e4nen der G\u00f6tter die Prophezeiung der 13 Kristallsch\u00e4del. Bern, Scherz.<\/li>\r\n\r\n\r\n\r\n<li>D\u00c4NIKEN, E. V. (1989). Kosmische Spuren: neue Entdeckungen der Pr\u00e4astronautik aus f\u00fcnf Kontinenten. M\u00fcnchen, Goldmann.<\/li>\r\n\r\n\r\n\r\n<li>CARROLL, R. T. (2003). The skeptic\u2019s dictionary a collection of strange beliefs, amusing deceptions, and dangerous delusions. Hoboken, NJ, Wiley.<\/li>\r\n\r\n\r\n\r\n<li>Gray, J. : Dead Men\u2019s Secrets: Tantalising Hints Of A Lost Super Race. (Graue Literatur)<\/li>\r\n\r\n\r\n\r\n<li>Habeck, R. (2003). Die letzten Geheimnisse: R\u00e4tselhafte Funde der Geschichte. Rheda-Wiedenbr\u00fcck.<\/li>\r\n\r\n\r\n\r\n<li>STEIGER, B., &amp; STEIGER, S. H. (2003). The Gale encyclopedia of the unusual and unexplained. Detroit, Thomson\/Gale.<\/li>\r\n\r\n\r\n\r\n<li>DESALVO, J. A. (2003). The complete pyramid sourcebook. [United States], 1st Books.<\/li>\r\n\r\n\r\n\r\n<li>Ercivan, E. (2004). Gef\u00e4lschte Wissenschaft: Wie Wissenschaft Wissen schafft. Rottenburg: Kopp.<\/li>\r\n\r\n\r\n\r\n<li>HABECK, R. (2006). Geheimnisvolles \u00d6sterreich: r\u00e4tselhafte Funde, wundersame Erscheinungen, \u00fcbersinnliche Ph\u00e4nomene. Wien, Ueberreuter<\/li>\r\n\r\n\r\n\r\n<li>WALSH, J. M. (2008). Legend of the Crystal Skulls &#8211; The truth behind Indiana Jones\u2019s latest quest. Archaeology : a Magazine Dealing with the Antiquity of the World. 61, 36.<\/li>\r\n\r\n\r\n\r\n<li>HABECK, R. (2010). Dinge, die es nicht geben d\u00fcrfte mysteri\u00f6se Funde aus aller Welt. M\u00fcnchen.<\/li>\r\n\r\n\r\n\r\n<li>JOHNSTON, S. A. (2010). Myths and mysteries in archaeology. Prince Frederick, MD, Recorded Books.<\/li>\r\n\r\n\r\n\r\n<li>Feder, K. L. (2010). Encyclopedia of dubious archaeology: From Atlantis to the Walam Olum. Santa Barbara, Calif: Greenwood.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n\t\t\t<style>\n\t\t\t\t\t\t\tol.footnotes.awepost_467>li {list-style-type:decimal;}\n\t\t\t\tol.footnotes.awepost_467>li>span.symbol {display: none;}\n\t\t\tol.footnotes { color:#666666; }\r\nol.footnotes li { font-size:80%; }\t\t\t<\/style>\n\t\t\t<ol start=\"1\" class=\"footnotes awepost_467\">\n\t<li id=\"footnote_1_467\" class=\"footnote\"><span class=\"footnote-back-link-wrapper\"><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><a href=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=467#awef_ident_1_467\" class=\"footnote-link footnote-back-link\"  title=\"Zur\u00fcck zum Text\"  aria-labelby=\"Zur\u00fcck zum Text\">\u2191<\/a><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><\/span>nach seinem Fundort Lubaantun in Belize<\/li><li id=\"footnote_2_467\" class=\"footnote\"><span class=\"footnote-back-link-wrapper\"><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><a href=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=467#awef_ident_2_467\" class=\"footnote-link footnote-back-link\"  title=\"Zur\u00fcck zum Text\"  aria-labelby=\"Zur\u00fcck zum Text\">\u2191<\/a><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><\/span>in einer Kurzfassung <a href=\"https:\/\/archive.archaeology.org\/online\/features\/mitchell_hedges\/facts.html\">online ver\u00f6ffentlicht<\/a>. An dem Pariser Sch\u00e4del wurde 2010 noch eine Untersuchung vorgenommen, die wieder best\u00e4tigte, dass er in der Neuzeit gefertigt wurde<\/li><li id=\"footnote_3_467\" class=\"footnote\"><span class=\"footnote-back-link-wrapper\"><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><a href=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=467#awef_ident_3_467\" class=\"footnote-link footnote-back-link\"  title=\"Zur\u00fcck zum Text\"  aria-labelby=\"Zur\u00fcck zum Text\">\u2191<\/a><span class=\"awef-pre-backlink\"><\/span><\/span>HP Measrue 1972-2 http:\/\/www.hparchive.com\/measure_magazine\/HP-Measure-1971-02.pdf<\/li><\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einer Prophezeiung sollte der Weltuntergang 2012 verhindert werden k\u00f6nnen, wenn man alle 13 Kristallsch\u00e4del versammelt und zu einem Kreis oder einer Pyramide<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1552,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_awef_post_faq_schema":[],"footnotes":""},"categories":[5,12,51,115,6,114,11,98,33],"tags":[117,116],"class_list":["entry","author-schmidt","has-more-link","post-467","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-amerika","category-orte-ancient-aliens","category-deutschland","category-england","category-europa","category-frankreich","category-out-of-place-artefakte","category-suedamerika","category-zentralamerika","tag-idar-oberstein","tag-kristallschaedel"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/467","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=467"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/467\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2277,"href":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/467\/revisions\/2277"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1552"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=467"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=467"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=467"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}