{"id":1791,"date":"2026-07-15T10:20:19","date_gmt":"2026-07-15T08:20:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=1791"},"modified":"2026-08-24T22:29:20","modified_gmt":"2026-08-24T20:29:20","slug":"dendera-das-licht-der-goetter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.palaeoseti.de\/?p=1791","title":{"rendered":"Das Geheimnis der Lampe von Dendera"},"content":{"rendered":"<p class=\"Normal tm5\"><span class=\"tm6\">Was verbirgt sich wirklich tief unter den gewaltigen Tempelanlagen von Dendera? <\/span><!--more--><\/p>\n<p class=\"Normal tm5\"><span class=\"tm6\">Weshalb wurden ausgerechnet in den verborgenen Krypten des Hathor-Tempels Reliefs geschaffen, die bis heute zu den r\u00e4tselhaftesten Darstellungen des Alten \u00c4gypten geh\u00f6ren? Und warum erinnern diese Gebilde verbl\u00fcffend an moderne elektrische Lampen?\u00a0Die Schulwissenschaft sieht darin religi\u00f6se Symbolik. Doch reicht diese Erkl\u00e4rung tats\u00e4chlich aus?<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal tm5\"><span class=\"tm6\">Wer die Reliefs unvoreingenommen betrachtet, erkennt eine erstaunliche technische Logik. Vor uns erscheint ein gro\u00dfer, birnenf\u00f6rmiger Glaskolben. Im Inneren windet sich eine Schlange. F\u00fcr den \u00c4gyptologen symbolisiert sie eine Gottheit oder eine mythische Kraft. Ein Elektroingenieur hingegen denkt unweigerlich an eine elektrische Gasentladung, wie sie in einer Crookes-R\u00f6hre oder einer modernen Gasentladungslampe entsteht.\u00a0<\/span><span class=\"tm6\">Zufall?<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal tm5\"><span class=\"tm6\">Der gro\u00dfe Kolben entspringt einer Lotosbl\u00fcte. Nach traditioneller Auffassung ist sie ein Symbol der Sch\u00f6pfung. Doch k\u00f6nnte sie nicht ebenso gut die Fassung einer Lampe darstellen? Einige \u00dcbersetzungen der begleitenden Hieroglyphen beschreiben sie sogar als aus Gold gefertigt. Gold ist einer der besten elektrischen Leiter. Weshalb sollte ausgerechnet dieses Material erw\u00e4hnt werden, wenn nicht eine technische Funktion gemeint war?<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal tm5\"><span class=\"tm6\">Von der Lotosbl\u00fcte f\u00fchrt ein l\u00e4nglicher, segmentierter Strang zu einem rechteckigen Beh\u00e4lter. Die \u00c4gyptologie erkennt darin den St\u00e4ngel einer Pflanze. Aber weshalb besitzt dieser St\u00e4ngel eine so regelm\u00e4\u00dfige Segmentierung? K\u00f6nnte es sich nicht vielmehr um ein isoliertes Kabel handeln, dessen Ummantelung aus einzelnen Glas- oder Keramikringen bestand?<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal tm5\"><span class=\"tm6\">Noch bemerkenswerter ist der Djed-Pfeiler, auf dem die gesamte Konstruktion ruht. Offiziell symbolisiert er Best\u00e4ndigkeit und die Wirbels\u00e4ule des Gottes Osiris. Doch seine Form gleicht modernen Hochspannungsisolatoren auf verbl\u00fcffende Weise. Mehrere \u00fcbereinanderliegende Scheiben verl\u00e4ngern den Kriechweg elektrischer Entladungen \u2013 genau nach demselben Prinzip, das heute weltweit in Hochspannungsanlagen verwendet wird.\u00a0<\/span><span class=\"tm6\">Wie viele Zuf\u00e4lle darf es geben?<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal tm5\"><span class=\"tm6\">Der vermeintliche Kabelstrang endet schlie\u00dflich in einem rechteckigen Beh\u00e4lter, auf dem der Luftgott Schu kniet. Handelt es sich wirklich nur um einen Altar? Oder sehen wir hier einen Energiespeicher, einen Generator oder sogar einen Transformator? Vielleicht nutzten die Priester statische Elektrizit\u00e4t. Vielleicht standen ihnen chemische Batterien zur Verf\u00fcgung, wie sie mit der ber\u00fchmten Batterie von Bagdad in Verbindung gebracht werden. Oder verf\u00fcgten sie \u00fcber eine Energiequelle, deren Prinzip heute l\u00e4ngst vergessen ist.\u00a0<\/span><span class=\"tm6\">Auch ein anderes R\u00e4tsel erh\u00e4lt pl\u00f6tzlich eine verbl\u00fcffend einfache Erkl\u00e4rung.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal tm5\"><span class=\"tm6\">In den tiefen Grabkammern \u00c4gyptens fehlen fast \u00fcberall Ru\u00dfspuren. Dabei wurden dort kilometerlange Reliefs und Wandmalereien geschaffen. Wie arbeiteten die K\u00fcnstler in v\u00f6lliger Dunkelheit? Mit Fackeln? Dann m\u00fcsste sich Ru\u00df an den Decken finden. Mit \u00d6llampen? Dasselbe Problem. Mit Spiegeln? Diese Erkl\u00e4rung klingt zun\u00e4chst plausibel, scheitert aber an der Physik. Nach wenigen Reflexionen verliert das Sonnenlicht einen Gro\u00dfteil seiner Intensit\u00e4t. In den verwinkelten G\u00e4ngen und tiefen Krypten w\u00e4re kaum noch gen\u00fcgend Licht vorhanden gewesen, um feine Reliefs anzufertigen.\u00a0<\/span><span class=\"tm6\">Elektrisches Licht w\u00fcrde all diese Probleme auf einen Schlag l\u00f6sen.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal tm5\"><span class=\"tm6\">Genau diesen Gedanken verfolgte der Wiener Elektroingenieur Walter Garn. Er rekonstruierte die Dendera-Darstellung nach den exakten Proportionen des Originals. Nachdem der Glaskolben evakuiert und elektrische Spannung angelegt worden war, entstand im Inneren eine leuchtende Gasentladung in Form einer Schlange. Mit weiter sinkendem Luftdruck breitete sich das geheimnisvolle Leuchten \u00fcber den gesamten Kolben aus \u2013 genau jenes Bild, das uns die Reliefs seit \u00fcber zweitausend Jahren zeigen.\u00a0<\/span><span class=\"tm6\">Woher aber h\u00e4tten die \u00c4gypter ein derartiges Wissen beziehen sollen?\u00a0<\/span><span class=\"tm6\">Vielleicht geben ihre eigenen \u00dcberlieferungen die Antwort.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal tm5\"><span class=\"tm6\">Immer wieder berichten die alten Texte von den G\u00f6ttern, die vom Himmel kamen und den Menschen Wissen brachten. Sie lehrten Astronomie, Mathematik, Medizin, Architektur und Schrift. Ihr gro\u00dfer Lehrer war Thot \u2013 der Herr der Weisheit und der Wissenschaft. Ausgerechnet ihm schreiben die \u00dcberlieferungen zu, den Menschen das Licht gebracht zu haben.\u00a0<\/span><span class=\"tm6\">War dies lediglich eine poetische Metapher?\u00a0<\/span><span class=\"tm6\">Oder verbirgt sich hinter diesen Erz\u00e4hlungen eine historische Erinnerung?<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal tm5\"><span class=\"tm6\">Die Pr\u00e4-Astronautik geht davon aus, dass die sogenannten G\u00f6tter Besucher einer technisch weit \u00fcberlegenen Zivilisation waren. Sie gaben ausgew\u00e4hlten Priestern Kenntnisse weiter, die weit \u00fcber das damalige Entwicklungsniveau hinausgingen. Die Reliefs von Dendera w\u00e4ren demnach keine religi\u00f6sen Fantasien, sondern die steinernen Erinnerungen an eine reale Technologie.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal tm5\"><span class=\"tm6\">Auch eine weitere Einzelheit verdient Beachtung: Thot wird auf einigen Darstellungen mit zwei Messern gezeigt. Nach Auffassung der Pr\u00e4-Astronautik k\u00f6nnten diese nicht nur kultische Attribute sein, sondern zugleich eine symbolische Warnung vor den Gefahren einer m\u00e4chtigen Energiequelle \u2013 vergleichbar mit den Warnsymbolen, die wir heute an Hochspannungsanlagen kennen.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal tm5\"><span class=\"tm6\">Ist all dies wirklich nur eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Kette von Zuf\u00e4llen? Oder blicken wir in Dendera auf das steinerne Verm\u00e4chtnis einer l\u00e4ngst vergessenen Technologie \u2013 einer Technologie, die den Menschen von Besuchern aus den Sternen \u00fcberbracht wurde?<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal tm5\"><span class=\"tm6\">Die Antwort liegt seit Jahrtausenden unver\u00e4ndert in den Krypten von Dendera. Jeder kann sie sehen. Die entscheidende Frage ist lediglich, mit welchen Augen wir bereit sind, sie zu betrachten.<\/span><\/p>\n<h1>Warum die G\u00f6tter-Astronauten im Dunkeln tappen<\/h1>\n<p>Seit Jahrzehnten begeistert eine Idee die Anh\u00e4nger der Pr\u00e4-Astronautik: Die alten \u00c4gypter sollen bereits elektrischen Strom gekannt und sogar Lampen benutzt haben. Als wichtigster Beleg gelten die ber\u00fchmten Reliefs in einer unterirdischen Krypta des Hathor-Tempels von Dendera. Was auf den ersten Blick tats\u00e4chlich an eine Gl\u00fchbirne erinnert, erweist sich bei genauer Betrachtung jedoch als religi\u00f6se Darstellung und nicht als antike Technik.<\/p>\n<h2>Gl\u00fchbirne oder Sch\u00f6pfungsmythos?<\/h2>\n<p>Anh\u00e4nger der Pr\u00e4-Astronautik erkennen in den Reliefs einen Glaskolben, eine Schlange als Leuchtfaden und eine Lotosbl\u00fcte als Lampenfassung. Die \u00c4gyptologie deutet dieselben Elemente jedoch im Zusammenhang mit der alt\u00e4gyptischen Religion.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Die Schlange<\/strong> stellt den Gott Harsomtus dar, der als Morgensonne jeden Tag neu aus einer Lotosbl\u00fcte geboren wird.<\/li>\n<li><strong>Die gro\u00dfe Blase<\/strong> symbolisiert den Mutterleib der Himmelsg\u00f6ttin Nut \u2013 oder den Himmel selbst \u2013, in dem sich die Sonne vor ihrem Aufgang erneuert.<\/li>\n<li><strong>Der Djed-Pfeiler<\/strong> ist kein Hochspannungsisolator, sondern ein bekanntes Symbol f\u00fcr Best\u00e4ndigkeit und Dauer. In der Mythologie tr\u00e4gt er den Himmel.<\/li>\n<li><strong>Das vermeintliche Kabel<\/strong> ist in Wirklichkeit eine stilisierte Sonnenbarke, mit der der Gott seine Reise vollzieht. Farbreste auf vergleichbaren Darstellungen zeigen zudem eine B\u00e4nderung aus zusammengebundenem Schilf \u2013 ein Material, das sich kaum als elektrischer Leiter eignen w\u00fcrde.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Das R\u00e4tsel der fehlenden Ru\u00dfspuren<\/h2>\n<p>Ein h\u00e4ufig genanntes Argument lautet, in den Gr\u00e4bern und Tempeln seien keine Ru\u00dfspuren zu finden. Deshalb m\u00fcsse dort elektrisches Licht verwendet worden sein. Tats\u00e4chlich sprechen die arch\u00e4ologischen Funde eine andere Sprache.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Ru\u00df ist durchaus vorhanden.<\/strong> In mehreren Anlagen, etwa in der Roten Pyramide oder in Gr\u00e4bern im Tal der K\u00f6nige, wurden deutliche Ru\u00dfablagerungen gefunden. Teilweise mussten sie sogar aufwendig entfernt werden.<\/li>\n<li><strong>\u00d6llampen konnten nahezu ru\u00dffrei brennen.<\/strong> Wurden hochwertige Brennstoffe verwendet und dem \u00d6l Salz zugesetzt, entstand nur sehr wenig Ru\u00df.<\/li>\n<li><strong>Schriftliche Quellen belegen den Einsatz von Lampen.<\/strong> In der Arbeitersiedlung Deir el-Medine fanden Arch\u00e4ologen Listen, auf denen der t\u00e4gliche Verbrauch von Lampendochten f\u00fcr die Arbeiten in den Gr\u00e4bern genau festgehalten wurde.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Die \u201eBagdad-Batterie\u201c als Stromquelle?<\/h2>\n<p>Als m\u00f6gliche Energiequelle wird h\u00e4ufig die sogenannte Batterie von Bagdad genannt. Auch dieses Argument \u00fcberzeugt jedoch nicht.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Die Zeit passt nicht.<\/strong> Die Gef\u00e4\u00dfe stammen aus der Partherzeit zwischen etwa 250 v. Chr. und 224 n. Chr. Die gro\u00dfen Pyramiden waren zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als zweitausend Jahre alt.<\/li>\n<li><strong>Die Leistung war viel zu gering.<\/strong> Nachbauten erzeugen lediglich rund 0,5 Volt. Um auch nur eine moderne Gl\u00fchlampe zu betreiben, w\u00e4ren Hunderte solcher Gef\u00e4\u00dfe notwendig.<\/li>\n<li><strong>Es fehlt jede technische Infrastruktur.<\/strong> In \u00c4gypten wurden weder elektrische Leitungen noch Schalter, Generatoren oder andere Bauteile gefunden, die zu einem Stromnetz geh\u00f6ren w\u00fcrden.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Was sagen die Hieroglyphen?<\/h2>\n<p>Die Reliefs von Dendera stehen nicht f\u00fcr sich allein. Sie sind von Hieroglyphen umgeben, die ihren Inhalt beschreiben.<\/p>\n<p>Darin werden die dargestellten Objekte als Kultgegenst\u00e4nde aus Gold und Edelsteinen bezeichnet, die in der Krypta aufbewahrt wurden. Die Texte nennen den Gott Harsomtus und beziehen sich auf religi\u00f6se Rituale wie das \u00e4gyptische Neujahrsfest. Hinweise auf Elektrizit\u00e4t oder technische Ger\u00e4te finden sich dagegen nicht.<\/p>\n<p>Die Vorstellung einer \u201eLampe von Dendera\u201c beruht letztlich auf dem sogenannten <strong>\u201eSieht-aus-wie-Prinzip\u201c<\/strong>. Eine Darstellung wird mit modernen Augen betrachtet und mit heutiger Technik verglichen. Ber\u00fccksichtigt man dagegen die alt\u00e4gyptische Symbolsprache und die begleitenden Inschriften, zeigt das Relief eine religi\u00f6se Szene rund um Sch\u00f6pfung, Wiedergeburt und den t\u00e4glichen Sonnenaufgang \u2013 nicht den Bauplan einer antiken Gl\u00fchbirne.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2433\" aria-describedby=\"caption-attachment-2433\" style=\"width: 1520px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2433 size-full\" src=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Denderah._Grand_temple._Crypte_no._4_NYPL_b16461786-1548062_lower2.webp\" alt=\"\" width=\"1520\" height=\"1541\" srcset=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Denderah._Grand_temple._Crypte_no._4_NYPL_b16461786-1548062_lower2.webp 1520w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Denderah._Grand_temple._Crypte_no._4_NYPL_b16461786-1548062_lower2-296x300.webp 296w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Denderah._Grand_temple._Crypte_no._4_NYPL_b16461786-1548062_lower2-1010x1024.webp 1010w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Denderah._Grand_temple._Crypte_no._4_NYPL_b16461786-1548062_lower2-768x779.webp 768w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Denderah._Grand_temple._Crypte_no._4_NYPL_b16461786-1548062_lower2-1515x1536.webp 1515w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Denderah._Grand_temple._Crypte_no._4_NYPL_b16461786-1548062_lower2-465x471.webp 465w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Denderah._Grand_temple._Crypte_no._4_NYPL_b16461786-1548062_lower2-493x500.webp 493w\" sizes=\"auto, (max-width: 1520px) 100vw, 1520px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2433\" class=\"wp-caption-text\">\u00dcbersetzungen der Hieroglyphen eines der bekanntesten Dendera Gl\u00fchlampen Reliefs.<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Lage der Reliefs in Dendera.<\/h2>\n<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 50%;\">\n<p><figure id=\"attachment_2426\" aria-describedby=\"caption-attachment-2426\" style=\"width: 558px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2426 size-large\" src=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Dendera-Grundriss-558x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"558\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Dendera-Grundriss-558x1024.jpg 558w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Dendera-Grundriss-164x300.jpg 164w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Dendera-Grundriss-768x1409.jpg 768w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Dendera-Grundriss-837x1536.jpg 837w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Dendera-Grundriss-300x550.jpg 300w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Dendera-Grundriss-273x500.jpg 273w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Dendera-Grundriss.jpg 926w\" sizes=\"auto, (max-width: 558px) 100vw, 558px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2426\" class=\"wp-caption-text\">Grundriss des Hathor-Tempels in Dendera und die Lage der Krypta 4 im Mauerwerk des Tempels.<\/figcaption><\/figure><\/td>\n<td style=\"width: 50%;\">\n<p><figure id=\"attachment_2427\" aria-describedby=\"caption-attachment-2427\" style=\"width: 929px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2427 \" src=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Dendera-Seitenansicht-1024x465.jpg\" alt=\"\" width=\"929\" height=\"422\" srcset=\"https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Dendera-Seitenansicht-1024x465.jpg 1024w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Dendera-Seitenansicht-300x136.jpg 300w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Dendera-Seitenansicht-768x349.jpg 768w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Dendera-Seitenansicht-1536x697.jpg 1536w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Dendera-Seitenansicht-465x211.jpg 465w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Dendera-Seitenansicht-695x315.jpg 695w, https:\/\/www.palaeoseti.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Dendera-Seitenansicht.jpg 1862w\" sizes=\"auto, (max-width: 929px) 100vw, 929px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2427\" class=\"wp-caption-text\">Seitenansicht des Hathor-Tempels mit der Krypta 4 in der sich die Reliefs befinden.<\/figcaption><\/figure><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2><\/h2>\n<h2 class=\"Normal\"><span class=\"tm5\">Literatur und Quellen:<\/span><\/h2>\n<p class=\"Normal\"><span class=\"tm5\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal\"><span class=\"tm5\">Berlitz, C. (1975) Das Bermuda-Dreieck: Fenster zum Kosmos? 26th ed. Translated by B. St\u00f6rck and U. Tamussino. Vienna, Austria: Zsolnay, Paul.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal\"><span class=\"tm5\">von D\u00e4niken, E. (1989) Die Augen der Sphinx: Neue Fragen an das alte Land am Nil. Munich, Germany: C. Bertelsmann.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal\"><span class=\"tm5\">Ercivan, E. (2006) Patente der Pharaonen: Neueste Entdeckungen zur Hochtechnologie der alten \u00c4gypter. 1st ed. Stuttgart, Germany: Herbig, F A.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal\"><span class=\"tm5\">Krassa, P. and Habeck, R. (1996) Das Licht der Pharaonen: Ihre Techniklehrmeister kamen aus dem Weltraum. Berlin, Germany: Ullstein Taschenbuch Verlag.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal\"><span class=\"tm5\">Tons Brun\u00e9s: Energien der Urzeit (1977).<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal\"><span class=\"tm5\">Dona, Klaus; Habeck, Reinhard: Im Labyrinth des Unerkl\u00e4rlichen, Rottenburg 2004.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal\"><span class=\"tm5\">K\u00f6nig, Wilhelm: Neun Jahre Irak, Wien 1940.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal\"><span class=\"tm5\">Keel-Leu, Othmar: Zur\u00fcck von den Sternen, Fribourg 1970.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal\"><span class=\"tm5\">P\u00f6rtner, Rudolf: Alte Kulturen ans Licht gebracht, D\u00fcsseldorf 1975.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal\"><span class=\"tm5\">P\u00f6ssel, Markus: Phantastische Wissenschaft, Reinbek b. Hamburg 2000.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal\"><span class=\"tm5\">Sprague de Camp, L.: Ingenieure der Antike, D\u00fcsseldorf 1976.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal\"><span class=\"tm5\">Story, Ronald: The Space-Gods revealed, London 1976.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal\"><span class=\"tm5\">Winton, Walter: Baghdad Batteries B.C.; in SUMER 18, 1962.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal\"><span class=\"tm5\">Habeck, Reinhard: in: Ancient Skies, 1983 Vol 10 Iss 1<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal\"><span class=\"tm5\">Neuer Kosmos, Nr. 5\/1980; Mysteria (Halver), Nr. 3\/1980; Krassa, P., in: Perry- Rhodan-Magazin (Rastatt), Nr. 4\/1980.<\/span><\/p>\n<p>Waitkus, Wolfgang (2002). &#8222;Die Geburt des Harsomtus aus der Bl\u00fcte \u2014 Zur Bedeutung und Funktion einiger Kultgegenst\u00e4nde des Tempels von Dendera&#8220;. Studien zur Alt\u00e4gyptischen Kultur. 30: 373\u2013394. JSTOR 25152877.<\/p>\n<p class=\"Normal\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was verbirgt sich wirklich tief unter den gewaltigen Tempelanlagen von Dendera? 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